Dies & Das | 02.07.2018

Lesetipp: Aufsatz zum revidierten Lugano-Übereinkommen

Dirk Vollmer

Fachanwalt für Familienrecht

Aufsatz von Rechtsanwalt Vollmer zum Lugano-Übereinkommen

Ein aktueller Beitrag von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Vollmer gewährt einen Überblick über das Lugano-Übereinkommen und seine Bedeutung für die deutsch-schweizerische Rechtspraxis. Der Aufsatz ist außerdem veröffentlicht in der Ausgabe Juli 2018 in der Juristischen Monatszeitschrift (JM).

Einzelheiten finden Sie unter Veröffentlichungen.

Was ist das Luganer Übereinkommen von 2007?

Das überarbeitete Lugano-Übereinkommen oder  Lugano-II-Übereinkommen oder LugÜ 2007 regelt die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen.

In welchen Staaten gilt es?

Vertragsstaaten des LugÜ sind die Europäische Union (darüber ist das LugÜ grundsätzlich in allen Mitgliedstaaten unmittelbar anwendbar), die Schweiz, Norwegen und Island. Das Lugano-Übereinkommen hat aus deutscher Sicht vor allem große Bedeutung im Verhältnis zur Schweiz. Das Übereinkommen gilt in den meisten Zivil- und Handelssachen und ist dementsprechend wichtig.

Grundintension des „neuen“ LugÜ ist die Ausweitung der Harmonisierungsregeln der EuGVO n.F. auf die EFTA-Staaten. EuGVO steht für Verordnung des Rates über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen.

Ihr Ansprechpartner im Wirtschaftsrecht ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Gesellschaftsrecht Dr. Schneider, im Familien- und Erbrecht Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Vollmer.

In grenzüberschreitenden Fällen profitieren Sie von unseren Kooperationen, insbesondere die Zusammenarbeit mit Bachmann Rechtsanwälte AG mit Sitz in Zürich.

Dirk Vollmer

Fachanwalt für Familienrecht

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