« zur Beitragsübersicht (alle Kategorien)

Wissen aus erster Hand | Bericht über die Vortragsveranstaltung mit Wolfram Jäger

von schneideranwälte | 25.11.2014

Gemeinsame Vortragsveranstaltung von Dr. Schneider & Partner Rechtsanwaltsgesellschaft mbB und dem Steuerbüro Seitz & Helm in der Weinbar Aurum, Alter Schlachthof 45, Karlsruhe

 

Wir freuen uns, dass wir mit Wolfram Jäger, Erster Bürgermeister der Stadt Karlsruhe, einen renommierten Referenten und Gesprächspartner gewonnen haben, der uns am 24. November 2014 „aus erster Hand“ zu dem für Karlsruher zu bedenkenden Thema Der Stadtgeburtstag 2015 – Rückblick auf 300 Jahre Stadtgeschichteberichtete und anschließend mit uns diskutierte.

Die offizielle Stadtgründung Karlsruhes, in damaligen Dokumenten als „Carolsruhe“ bezeichnet, fand am 17. Juni 1715 statt. Karlsruhe war von Anfang an ein offener Ort – eine Stadt, die sich öffnete für alle Kulturen und Religionen. Grundlage ist der neue Freiheitsbrief, den Markgraf Karl Wilhelm von Baden-Durlach am 24. September 1715 erließ und auch in benachbarten Ländern veröffentlicht wurde. Karl Wilhelm wollte vermögende Bürger zur Ansiedlung in der neuen Stadt ermuntern, die mit Geld und Investitionen den Aufbau der Stadt unterstützten (zitiert nach ka.stadtwiki).

Bürgermeister Jäger, selbst gebürtiger Karlsruher, zeigte die vielfältigen baulichen und kulturellen Entwicklungen der noch relativ jungen Stadt auf. Danach wagte er für uns einen Ausblick. Wohin wird sich Karlsruhe entwickeln?

Impressionen von der Vortragsveranstaltung

 Wolfram Jäger bei der gemeinsamen Vortragsveranstaltung (Dr. Schneider & Partner Rechtsanwaltsgesellschaft mbB und Steuerbüro Seitz & Helm)  Publikum bei der gemeinsamen Vortragsveranstaltung (Dr. Schneider & Partner Rechtsanwaltsgesellschaft mbB und Steuerbüro Seitz & Helm)

Wolfram Jäger bei der gemeinsamen Vortragsveranstaltung (Dr. Schneider & Partner Rechtsanwaltsgesellschaft mbB und Steuerbüro Seitz & Helm)

Karlsruhe ist die „Residenz der Justiz“

Jäger meidet das landläufige Attribut „Residenz des Rechts„. Er spricht dafür umso überzeugter von „Karlsruhe, der Residenz der Justiz,“ und wirbt für diese Bezeichnung. Die treffende Begründung des Juristen: Die Universität einer „Residenz des Rechts“ müsse eine juristische Fakultät vorweisen können – das ist in Karlsruhe nicht der Fall.  Außerdem, erläutert Jäger weiter, seien mit dem Bundesverfassungsgericht und Bundesgerichtshof zwar höchste deutsche Gerichte in Karlsruhe ansässig, die beiden weiteren Staatsgewalten (Gesetzgebung/Legislative und Verwaltung/Exekutive) seien jedoch nicht in gleichem Maße vertreten.

Wir werden die exklusive Vortragsreihe Wissen aus erster Hand fortsetzen und in unregelmäßigen Abständen weitere Veranstaltungen dieser Art durchführen. Hier geht es zu der Veranstaltung von 2013.

 

« zur Beitragsübersicht (alle Kategorien)

Suche

Autoren

Kategorien

Beiträge per Mail abonnieren

Hier können Sie kostenlos und unverbindlich unsere Beiträge abonnieren. Geben Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse und Ihre gewünschten Kategorien an.