Veröffentlichungen | 02.07.2018

Das revidierte Luganer Übereinkommen (LugÜ)

Dirk Vollmer

Fachanwalt für Familienrecht

Das revidierte Luganer Übereinkommen insbesondere im Verhältnis zwischen Deutschland und der Schweiz – zugleich eine Besprechung des EuGH-Urteils vom 20.12.2017 (Vollmer, JM 2018, S. 266 ff.)

Der Autor stellt in dem Beitrag zunächst Entstehungsgeschichte und Inhalte des revidierten Lugano-Übereinkommens (LugÜ) dar und geht dabei auf deutsch-schweizerische Besonderheiten ein. Er bespricht auch aktuelle Entwicklungen, wie z.B. durch das Urteil des EuGH vom 21.12.2017 (C-467/16 – ECLI:EU:C:2017:993) und im Hinblick auf den EU-Austritt des Vereinigten Königreichs.

Inhaltsübersicht

A. Europäisches Zivilprozessrecht

I. ANSTRENGUNGEN INNERHALB DER EG/EU

II. ÜBEREINKOMMEN ZWISCHEN EG/EU UND EFTA-STAATEN

B. Allgemeines zum Luganer Übereinkommen

C. Inhalte des LugÜ im Überblick

I. SACHLICHER ANWENDUNGSBEREICH

II. BESTIMMUNG DER ZUSTÄNDIGKEIT (GRUNDPRINZIPIEN)

III. ANERKENNUNG UND VOLLSTRECKUNG

D. Auslegung des Übereinkommens

E. Rechtsprechung zum Übereinkommen

I. ENTSCHEIDUNGEN EUROPÄISCHER UND NATIONALER GERICHTE

II. AKTUELLES URTEIL DES EUGH VOM 20.12.2017

1. AUSGANGSLAGE
2. ENTSCHEIDUNG DES GERICHTSHOFS

F. Fazit und Ausblick

Der Beitrag ist veröffentlicht im Juli-Heft der juris Die Monatszeitschrift (JM) auf Seite 266 ff. Das Heft jm_2018_7 ist abrufbar unter juris.de (Volltext).

Zitiervorschlag: Vollmer, JM 2018, S. 266 ff.

Dirk Vollmer

Fachanwalt für Familienrecht

KONTAKTDATEN

+49 721 / 943114-0

Ihre Nachricht

Ihre Nachricht wurde gesendet. Vielen Dank!

Bitte beachten Sie folgendes: Durch die Zusendung einer E-Mail kommt noch kein Mandatsverhältnis zustande. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir ohne vorherige Vereinbarung keine Rechtsberatung per E-Mail erteilen können und keine fristgebundenen und Frist wahrenden Erklärungen entgegennehmen. Die Datenübertragung per Internet ist risikobehaftet. Dies sollten Sie insbesondere bei der Übersendung vertraulicher Informationen bedenken. Sollten wir eine E-Mail erhalten, gehen wir davon aus, dass wir zu deren Beantwortung per E-Mail berechtigt sind.